| - Hat Ihr Kind Lernschwierigkeiten
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| - Wissen Sie nicht, wo und wie Ihr Kind
Hilfe bekommen kann |
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| - Fällt Ihnen die Erziehung
Ihres Kindes schwer |
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| - Sie möchten wissen, wie man das Lernverhalten
optimieren kann |
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| - Ihre Konzentrationsleistung soll besser werden |
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| - Sie möchten lernen, wie man mit Prüfungsangst umgeht |
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Dann sind Sie bei mir richtig! Herzlich willkommen auf meiner Webseite. |
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| Die Praxis für Pädagogik & Lerntherapie Lisiane Winkler |
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| Adresse: | Schwalbacher Straße 16 | ||
| 65307 Bad Schwalbach | |||
| Telefon: | 06124 / 7 27 90 11 | ||
| Telefax: | 06124 / 7 27 58 91 | ||
| E-Mail: | lern@praxis-winkler.de | ||
| Mitglied im Fachverband "Fil Fachverband für integrative
Lerntherapie e.V." http://www.lerntherapie-fil.de |
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| Mitglied im EÖDL "Erster Österreichischer Dachverband
Legasthenie" http://www.legasthenie.at |
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| bietet professionelle Hilfe und pädagogisch-psychologische Dienstleistungen bei gestörten Lernprozessen und Teilleistungsstörungen mit dem Ziel der Wiederherstellung einer positiven Lernstruktur für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. |
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| Als Leiterin der Praxis für Pädagogik & Lerntherapie verfüge ich über fundierte pädagogische, psychologische und lerntherapeutische Fachkenntnisse, erworben durch mein Hochschulstudium Diplom-Pädagogik, meine Weiterbildungen im Bereich Erziehung und Lernentwicklung, Psychopädagogik, meine Ausbildung zur Lerntherapeutin sowie langjährige pädagogische Berufserfahrung. |
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| Von diesem Fachwissen können Sie und/oder Ihr Kind profitieren! | |||
| Was ist Lerntherapie? | ||
| Lerntherapie ist eine spezielle pädagogisch-psychologische Förderung von Menschen mit Lern- und Leistungsstörungen. Sie verbindet die Erkenntnisse verschiedener Wissensbereiche, wie Pädagogik, Psychologie, Neurologie und Philosophie sowie Elemente aus anderen Therapieverfahren. | ||
| Die Methode orientiert sich an den Lernvoraussetzungen und der Persönlichkeit des Menschen, seinen Bedürfnissen, Schwierigkeiten und Stärken. | ||
| Die Lerntherapie hilft Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen ein positives Selbstwertgefühl aufzubauen und arbeitet an den Ursachen eines Lernproblems. | ||
| Die Lerntherapie ist deshalb immer eine Einzelförderung. | ||
| Ziele | ||
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Förderung von Motivation und Anstrengungsbereitschaft | |
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Aufbau eines positiven Lernverhaltens | |
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Selbstvertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit schaffen | |
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Psychische Stabilisierung erreichen | |
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Eigene schulische Lernprozesse steuern | |
| Förderdiagnose | ||
| Die Förderdiagnose ist die Erforschung des Lernprozesses des Menschen. Sie hat das Ziel, den Ursprung der Schwierigkeit oder Störung zu erfassen. Hierin eingeschlossen sind: | ||
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Anamnesegespräch | |
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Einzelförderung | |
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Gebrauch von Tests und Lernspielen für die Beurteilung der Entwicklung, des Kompetenzbereichs und der Schwierigkeiten | |
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Einbeziehung von Familie, Schule und anderen Institutionen | |
| Während der Diagnose werden z.B. | ||
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mathematische Aktivitäten | |
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Prüfungen zur Beurteilung des Denkniveaus und anderer kognitiver Funktionen (Lesen, Schreiben, Konzentration, Gedächtnis und Wahrnehmungen) | |
| durchgeführt. | ||
| Die Anzahl der Kinder mit Verhaltensaufälligkeiten und Lernschwierigkeiten beim Lesen, Schreiben und Rechnen nimmt rapide zu. | |||
| Kinder, die in der Vorschulzeit wenig geistige Anregung bekommen haben, verfügen bei der Einschulung über weniger Fähigkeiten als andere Kinder und laufen Gefahr, hinter ihren ursprünglichen Möglichkeiten zurückbleiben. | |||
| Daher ist es in dieser Lebensphase sehr wichtig, die Wahrnehmungs- und Denkfähigkeit zu fördern, um Defiziten und Störungen vorzubeugen.Durch konkrete Beobachtungskriterien (Auffälligkeiten und Querverbindungen zu Lernvoraussetzungen) wird eine Einschätzung für eine individuelle und gezielte Förderung ermöglich. | |||
| Erfassung des Lern- und Entwicklungsstandes aller Bereiche, die Voraussetzung für die Schulreife sind: | |||
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Kognitive Fähigkeiten (Sinneswahrnehmung, logisches und abstraktes Denken; Gedächtnis) | ![]() |
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Emotionalität (Stimmungslage, Impulssteuerung, Frustrationstoleranz, Leistungsmotivation) | ||
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Arbeitsverhalten (Sorgfalt, Konzentration, Ausdauer) | ||
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Feststellung der Stärken und Schwächen des Kindes | ||
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Motorik (Grobmotorik, Feinmotorik, Koordination) | ||
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Entwicklung der Sprache | ||
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Sozialverhalten | ||
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Beratung über die Einschulung | ||
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Schwerpunkte für die Förderung festlegen | ||
| Falls notwendig, werden weitergehende Abklärungen empfohlen. | |||
| Was sind Lernschwierigkeiten? | |||
| In unserem Gehirn sollen die Informationen aufgenommen, verarbeitet und gespeichert werden. Das nennt man das kognitive System. Die Aufmerksamkeit, die Wahrnehmung und das Gedächtnis sind die Grundlage für die Kognition. | |||
| Komplizierte kognitive Leistungen erfordern Teilleistungen, die sehr nah verbunden sind: | |||
| Dies sind die Grundlagen für bestimmte Fähigkeiten, wie z.B. Denken, Sprechen, Lesen, Schreiben und Rechnen. Wenn eine dieser Grundlagen sich nicht vollständig entwickelt hat, führt dies zu Problemen und Misserfolgen beim Lernen - wie bei der Legasthenie. Dyskalkulie, Verhaltensstörungen und emotionelle Probleme sind die Folge. | |||
| Vorbeugung von Lernschwierigkeiten | |||
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Ohne die richtige Bewertung der Symptome wird das Kind oftmals über
Jahre mit ungeeigneten Behandlungsmethoden belastet. In vielen Fällen
werden leider nur die Symptome bekämpft, z.B. mit Nachhilfe, die
Ursache selbst bleibt jedoch bestehen. | |||
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Eine effektive Prävention ist von einer frühzeitigen
Diagnose abhängig. Für die Diagnose sind etwa drei bis fünf Stunden mit dem Kind notwendig
sowie ein Anamnese- und Abschlussgespräch mit den Eltern. Falls im
Einzelfall erforderlich, wird auch ein Gespräch mit Erziehern und eine Hospitation im
Kindergarten durchgeführt. Hierbei lässt sich herausfinden, ob eine Neigung
des Kindes zu Lernstörungen vorliegt. Dieses Vorgehen hat nicht das
Ziel, das Kind abzustempeln, sondern soll die Möglichkeit eröffnen,
dem Kind frühzeitig und zuverlässig zu helfen. Dem Kind wird durch
angemessene Förderung eine Hilfestellung zur Weiterentwicklung angeboten.
Entwicklungsstörungen bei schulischen Fertigkeiten liegen in einer zentralnervösen kognitiven Störung der Informationsverarbeitung zugrunde. Deshalb dürfen |
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| die Lernstörungen nicht mit einer allgemeine Intelligenzminderung verwechselt werden. Wenn dem Kind nicht rechtzeitig geholfen wird, kann eine solche Störung auch zu gravierenden Beeinträchtigungen im persönlichen und sozialen Bereich führen, Verhaltensauffälligkeiten und psychosomatische Symptome sind die Folge. | |||
Die Basiskompetenz für das schulische Lernen ist abhängig von den Entwicklungsbereichen: |
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Wahrnehmungsverarbeitung |
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| Damit das Kind sich weiterentwickeln kann, braucht es eine individuelle Fördermaßnahme, bei der seine Bedürfnisse berücksichtigt werden können. | |||
| Für jedes Kind wird ein individueller Förderansatz ausgearbeitet. Die Art der Förderung und die Auswahl der Methode sowie das benötigte Material werden nach der Diagnose speziell für das Kind festgelegt. Gleichzeitig wird eine Prognose über die Dauer der Therapie erstellt. | ![]() |
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| Die Entwicklungsprozesse werden anhand der Fortschritte des Kindes während der Behandlung sowie daran gemessen, wie das Kind die Herausforderungen annimmt. Gleichzeitig erfolgt eine Vernetzung mit wichtigen Personen aus dem Umfeld des Kindes, z.B. Lehrer, Erzieher oder Eltern. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für weitere Fortschritte. | |||
| Das Förderkonzept umfasst: | |||
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Integrierte Verlaufsdiagnose, um Lücken im Verständnis differenzieren und aufarbeiten zu können | ||
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Allgemeine Entwicklungsförderung | ||
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Förderung eines positiven Selbstbildes | ||
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Abbau von Blockaden | ||
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Fehlende Basiserfahrungen nachholen | ||
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Aufbauen von systematischem Grundlagenwissen | ||
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Elternberatung | ||
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Vernetzung mit wichtigen Personen aus dem Umfeld des Kindes | ||
| Wichtig ist, dass sich das Förderkonzept nicht allein auf das Kind beschränkt. Oftmals spielen Faktoren im Umfeld eine entscheidende Rolle bei der Entstehung einer Lernschwäche! | |||
| Förderung und angemessene Hilfe bedeutet: | |||
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das Kind ernst nehmen, seine Bedürfnisse berücksichtigen | ||
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das Kind nicht abstempeln: Sorgenkind, Legasthenisches Kind, ADS, etc. Dies führt lediglich zu einem geringen Selbstwertgefühl, wodurch das Kind seinen Leistungswillen verliert, denn das Kind sieht "ein Problem in seinem Kopf" bzw. sich selbst als "Träger des Problems" | ||
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vermeiden, dass das Kind in einen Teufelskreis gerät: Schulversagen, Schulunlust, geringes Selbstwertgefühl | ||
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Feststellung, wo das Kind in seiner Entwicklung steht und die Entwicklung fördern | ||
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dem Kind die Möglichkeit bieten, selbständig zu sein, seinen eigenen Lernweg zu schaffen | ||
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Entwicklungskompetenzförderung | ![]() |
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Gedächtnis- und Konzentrationstraining | ||||
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Behandlung von Teilleistungsschwächen im Lesen, Schreiben und Rechnen | ||||
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|
Lern- und Denktraining - für die Steigerung der Lern- und Leistungsfähigkeit | ||||
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Vorschulförderung | ||||
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Vorbeugung von Lernschwierigkeiten | ||||
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Abbau von Lernblockaden | ||||
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|
Steigerung der Rechenfähigkeiten | ||||
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|
Aufmerksamkeit- und Wahrnehmungsförderung |
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Lerntherapie bei: |
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LRS und/oder Legasthenie, | ![]() |
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ADS mit oder ohne Hyperaktivität, | ||||
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|
Rechenstörungen und/oder Dyskalkulie, | ||||
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Schul- und Prüfungsangst. | ||||
Weitere Leistungen: |
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|
Diagnose und Therapie von spezifischen Lesestörungen, | ||||
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Coaching, Beratung ,Einzelförderung, | ||||
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Fortbildungen nach Anfrage. | ||||
| Schüler/Studenten-Lerncoaching | ||
| Lernbereitschaft und Lernfähigkeit sind zentrale Voraussetzungen für den Schul- oder Ausbildungserfolg. Die meisten Menschen nutzen leider ihr Lernvermögen nicht aus. Beim Lerncoaching geht es um den ganzen Menschen mit all seinen Stärken und Fähigkeiten. | ||
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Auf die individuellen Probleme wird zielorientiert eingegangen. Bisher unbekannte Ressourcen der Klienten werden erkannt, aktiviert und für das Lernen genutzt. | |
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Es werden Techniken vermittelt und Werkzeuge an die Hand gegeben, damit der Klient im Anschluss selbstständig damit weiterarbeiten kann. | |
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Statt des aktuellen Lernstoffes wird die Eigenverantwortung des Lernenden gefördert. Das führt dazu, dass die Freude am Lernen zurückkehrt, was die Ergebnisse deutlich verbessert. | |
| Die folgenden Punkte sind Bestandteile des Coachings: | ||
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Verstehen des Lernprozesses, | |
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Lernstrategien kennen und anwenden, | |
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Konzentration verbessern, | |
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Lernplanung anwenden, | |
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Gedächtnistechniken nutzen, | |
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Lesetechniken erwerben, | |
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Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden lernen, | |
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Zeitmanagement und Stressbewältigung, | |
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Entspannungs- und Visualisierungstechniken, | |
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Selbstmotivation, | |
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Umgang mit Ängsten lernen, | |
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Gesundheitsverhalten. | |
| Elterncoaching | ||
| Ziel des Elterncoachings ist es, gemeinsame Lösungen zu entwickeln um die Situation nachhaltig positiv zu verändern: | ||
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Bei Überforderung durch die Erziehungsaufgaben, erzieherische Entscheidungen zu treffen und die Erziehungskompetenz zu stärken, | |
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Unterschützung der Kinder bei der Planung und Gestaltung von Hausaufgaben und Klassenarbeitsvorbereitungen, | |
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Entwicklung neuer Handlungsmöglichkeiten. | |
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| © (2012) Praxis für Pädagogik & Lerntherapie Winkler | ||
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